Das Berliner Psychotraumakolloquiums 2026 ist vorbei. Aber es geht weiter!

Drei intensive und bewegende Tage liegen hinter uns.

Wir danken allen rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern des Berliner Psychotraumakolloquiums 2026 von Herzen. Ein besonderer Dank gilt unseren ukrainischen Partnerinnen und Partnern, Kameradinnen und Kameraden sowie den Veteraninnen und Veteranen, die den beschwerlichen Weg aus der Ukraine nach Berlin auf sich genommen haben, um uns unmittelbar von ihren Erfahrungen zu berichten.

Die hochkarätigen Diskussionen, die Vorträge und die Workshops haben in ihrer ganzen Bandbreite gewirkt. Besonders die Berichte über den Kampf um Mariupol und über eine dreijährige Kriegsgefangenschaft haben die Teilnehmenden tief berührt.

Unseren ukrainischen Freundinnen und Freunden sowie Kameradinnen und Kameraden wünschen wir eine gute Heimreise.

Save the Date!

Wir möchten diesen wichtigen zivil-/militärischen Dialog fortführen und bitten Sie, sich den
08. bis 10. September 2027 für das Berliner Psychotraumakolloquium 2027
vorzumerken.

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Fotos: Bundeswehr/Pulpanek

(Bild 1/30)

Countdown bis zum Berliner Psychotraumakolloquium 2027

347
Tage
5
Stunden
26
Minuten
2
Sekunden

Für wen ist dieses Event?

Die Veranstaltung richtet sich an alle Akteure der psychosozialen und medizinischen Versorgung. Dazu zählen Fachkräfte aus der Truppenpsychologie, dem Sanitätsdienst, dem Sozialdienst, der Militärseelsorge sowie Expertinnen und Experten aus zivilen Kliniken und der Wissenschaft. Für die Teilnahme an den Workshops und Panels am Donnerstagnachmittag sind CME-Fortbildungspunkte bei der Ärztekammer Berlin beantragt.

Die Schwerpunkte 2026

Die konsequente Verzahnung von zivilen und militärischen Versorgungsstrukturen bildet den Kern der Veranstaltung. Das Kolloquium fördert den interprofessionellen Austausch und beleuchtet die entscheidenden Schnittstellen zwischen Bundeswehr, zivilem Gesundheitswesen und internationalen Partnern.

  • Erfahrungen zur mentalen Gesundheit und psychosozialen Unterstützung im Ukraine-Krieg in enger Kooperation mit der GIZ.
  • Diskussion zukunftsweisender Ansätze, darunter Künstliche Intelligenz im Militär und digitale Therapieunterstützung.
  • Praxisnahe Workshops zu hochfrequentierter EMDR-Therapie, Narrativer Expositionstherapie und multimodaler Traumatherapie.
  • Die erstmalige Präsentation und der Kick-off des Wissenschafts- und Innovationspreises „Psychosoziale Forschung & Anwendung“.
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